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	<title>Pressemeldungen | Partnerschaftsverein Bonn-Ramallah e.V.</title>
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	<description>Verein für kulturellen und bildungspolitischen Austausch zwischen den Städten Bonn und Ramallah</description>
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	<title>Pressemeldungen | Partnerschaftsverein Bonn-Ramallah e.V.</title>
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	<item>
		<title>Zerstörung der Wasserversorgung und akute humanitäre Notlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[WSmH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 06:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zerstörung der Wasserversorgung und akute humanitäre Notlage für palästinensische Dörfer bei Ramallah Humanitäre Organisationen schlagen Alarm – dringende internationale Intervention gefordert Mit großer Besorgnis weisen wir auf die aktuellen Berichte aus der Umgebung von Ramallah hin, wonach die zentrale Wasserversorgung von etwa 30 palästinensischen Dörfern gewaltsam unterbrochen und die einzige Grundwasserquelle zerstört wurde. Die Informationen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zerstörung der Wasserversorgung und akute humanitäre Notlage für palästinensische Dörfer bei Ramallah</p>
<p>Humanitäre Organisationen schlagen Alarm – dringende internationale Intervention gefordert</p>
<p>Mit großer Besorgnis weisen wir auf die aktuellen Berichte aus der Umgebung von Ramallah hin, wonach die zentrale Wasserversorgung von etwa 30 palästinensischen Dörfern gewaltsam unterbrochen und die einzige Grundwasserquelle zerstört wurde. Die Informationen, die unser Partnerverein vor Ort, das Freundschaftsforum Ramallah Palästina – Bonn / Deutschland, bereitgestellt hat, bestätigen, dass das Wasser in einen Swimmingpool einer nahegelegenen Siedlung umgeleitet wurde – unter aktiver Sicherung und Unterstützung der israelischen Armee.<br />
Diese gezielte Zerstörung und somit Umleitung lebensnotwendiger Ressourcen stellt eine gravierende Verletzung grundlegender Menschenrechte dar. Für die betroffenen Gemeinden bedeutet dies einen sofortigen Verlust ihres Zugangs zu Trink- und Nutzwasser. Die drohenden humanitären Folgen – insbesondere angesichts der sommerlichen Hitze – sind katastrophal: Kinder, Familien und ältere Menschen sind in ihrer Existenz akut bedroht, Krankheiten und Mangelversorgung drohen.<br />
Dieses Vorgehen ist kein Einzelfall, sondern reiht sich ein in eine Serie von Angriffen auf Infrastruktur, die die Lebensgrundlagen der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland systematisch zerstören.<br />
Wir fordern die internationale Gemeinschaft nachdrücklich auf, sich für die sofortige Wiederherstellung der Wasserversorgung einzusetzen und den Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung sicherzustellen.</p>
<p>Quelle auf Arabisch: <a href="https://www.instagram.com/reel/DMki4b0p4XO/?igsh=cjFmcXpibGU1MXgw" target="_blank" rel="noopener">https://www.instagram.com/reel/DMki4b0p4XO/?igsh=cjFmcXpibGU1MXgw</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel &#8211; Kundgebung</title>
		<link>https://bonn-ramallah.de/fuer-einen-gerechten-frieden-in-palaestina-und-israel-kundgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[WSmH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 06:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Pressemeldung zur Kundgebung für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel am Freitag, den 18. Oktober Kundgebung am 18.10.2024 in Berlin Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel Ein breites Bündnis aus mehr als 30 Organisationen, darunter Amnesty International in Deutschland, medico international und die IPPNW, ruft zur Kundgebung „Für einen gerechten Frieden in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemeldung zur Kundgebung für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel am Freitag, den 18. Oktober</strong></p>
<p>Kundgebung am 18.10.2024 in Berlin<br />
Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel</p>
<p>Ein breites Bündnis aus mehr als 30 Organisationen, darunter Amnesty International in Deutschland, medico international und die IPPNW, ruft zur Kundgebung „Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel – Zivilbevölkerung schützen, Waffenexporte stoppen!“ am 18.10.2024 in Berlin auf.</p>
<p>Im aktuellen Konflikt zwischen bewaffneten palästinensischen Gruppen und dem israelischen Militär sind seit dem 7. Oktober 2023 bereits über 42.000 Menschen in Palästina und über 1.200 Menschen in Israel getötet worden. Etwa 100 Geiseln befinden sich noch immer in Gaza. Das anhaltende Leid wird überschattet von der Eskalation des Konflikts im Libanon mit vielen zivilen Opfern.</p>
<p>Im Rahmen der Kundgebung fordern wir die Bundesregierung dazu auf, sich mit allen Mitteln für einen sofortigen und umfassenden Waffenstillstand zwischen den Konfliktparteien einzusetzen. Wir appellieren ebenso, keine Rüstungsgüter an Israel zu liefern, wenn die Gefahr besteht, dass diese völkerrechtswidrig eingesetzt werden. Diese und weitere Forderungen aus dem gemeinsamen Aufruf werden wir bei der Kundgebung vor dem Amtssitz von Bundeskanzler Olaf Scholz vortragen.</p>
<p><strong>Wann:</strong><br />
Freitag, 18. Oktober 2024, 17 bis 19 Uhr</p>
<p><strong>Wo:</strong><br />
Am Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße, Spreebogenpark, 10557 Berlin</p>
<p><strong>Wer:</strong><br />
Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland<br />
Nazih Musharbash, Präsident der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft<br />
Riad Othman, medico international<br />
Sanaz Azimipour, Woman* Life Freedom Collective<br />
Deborah Feldman, Autorin<br />
Jules El-Khatib, Autor<br />
und weitere</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition für einen gerechten Frieden in Gaza</title>
		<link>https://bonn-ramallah.de/petition-fuer-einen-gerechten-frieden-in-gaza-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[WSmH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 10:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute haben sieben Organisationen eine Petition mit dem Titel „Für einen gerechten Frieden in Gaza. Waffenexporte stoppen &#38; Hilfsblockade beenden!“ gestartet. Mit der Petition fordern namhafte NGOs gemeinsam mit lokalen Initiativen die Bundesregierung unter anderem dazu auf, keine Rüstungsgüter mehr nach Israel zu exportieren, wenn die Gefahr besteht, dass sie völkerrechtswidrig eingesetzt werden. Die Bundesregierung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben sieben Organisationen eine Petition mit dem Titel <strong>„Für einen gerechten Frieden in Gaza. Waffenexporte stoppen &amp; Hilfsblockade beenden!“</strong> gestartet. Mit der Petition fordern namhafte NGOs gemeinsam mit lokalen Initiativen die Bundesregierung unter anderem dazu auf, keine Rüstungsgüter mehr nach Israel zu exportieren, wenn die Gefahr besteht, dass sie völkerrechtswidrig eingesetzt werden. Die Bundesregierung hat bekräftigt, trotz zahlreich dokumentierter Völkerrechtsverletzungen weiter Waffen an Israel liefern zu wollen. Die Petition ist ein zivilgesellschaftlicher Protest gegen diese Absichtserklärung. Sie stellt acht Forderungen an die Bundesregierung, ihre politische Reaktion auf den Krieg in Gaza grundsätzlich zu ändern.</p>
<p>Die Petition wurde auf der Plattform openPetition veröffentlicht und kann unter diesem Link eingesehen und unterschrieben werden:<a href="https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-einen-gerechten-frieden-in-gaza-waffenexporte-stoppen-hilfsblockade-beenden" target="_blank" rel="noopener"> https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-einen-gerechten-frieden-in-gaza-waffenexporte-stoppen-hilfsblockade-beenden</a></p>
<p>„Statt Waffen zu liefern und damit Öl ins Feuer zu gießen, sollte die Bundesregierung alles tun, um die Situation zu deeskalieren. Sie muss sich gegenüber der israelischen Regierung mit allen Mitteln dafür einsetzen, dass in Gaza ein Waffenstillstand zu Stande kommt. Die Gewalt im Westjordanland muss gestoppt und die illegale Besatzung beendet werden“, so Gerold König, Bundesvorsitzender von pax christi.</p>
<p>Tsafrir Cohen, Geschäftsführer der Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international, stellt fest: „Die Bundesregierung versucht zu verhindern, dass israelische Kriegsverbrechen in Den Haag verhandelt und strafrechtlich verfolgt werden. Damit verliert sie nicht nur weltweit zunehmend an Glaubwürdigkeit, sondern unterwandert auch die internationale Gerichtsbarkeit und fördert so eine Kultur der Straflosigkeit.“</p>
<p>Serap Altinisik, Vorstandsvorsitzende von Oxfam Deutschland e.V.: „Die Menschen in Gaza sind aufgerieben von Bombardements und Blockade. Mehr als eine halbe Million leidet unter katastrophalem Nahrungsmittelmangel. Pro Person und Tag gibt es weniger als fünf Liter Wasser für Trinken und Hygiene – weniger als ein Drittel des in Notsituationen erforderlichen Minimums. Humanitäre Hilfe kann das Leid zwar etwas mindern, aber keine Politik ersetzen. Die Bundesregierung darf deshalb nicht länger tatenlos zusehen, wie die israelische Regierung die Beschneidung der Wasserversorgung als Mittel der Kriegsführung einsetzt.“</p>
<p>Dr. med. Angelika Claußen, Vorsitzende der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW, fügt hinzu: „Das Menschenrecht auf Leben und Gesundheit wird in Gaza täglich verletzt. 40.000 Menschen kamen bereits direkt durch Angriffe des israelischen Militärs ums Leben. Die Zahl der Toten liegt jedoch um ein Vielfaches höher, wenn man sie nach internationalen Public Health-Maßstäben misst und all jene hinzu zählt, die durch zerstörte Gesundheitsinfrastruktur, Hunger, Wassermangel und fehlende sanitäre Einrichtungen starben. Die Rettung von Menschenleben muss für die Bundesregierung jetzt oberste Priorität haben!“</p>
<p><strong>Die Petition wurde initiiert von:<br />
</strong>CARE Deutschland e.V.<br />
IPPNW Deutschland<br />
medico international<br />
NRC Flüchtlingshilfe Deutschland<br />
Oxfam Deutschland e.V.<br />
pax christi, Deutsche Sektion e.V.<br />
Weltfriedensdienst e.V.</p>
<p>Sie wird von zahlreichen weiteren Organisationen unterstützt.</p>
<p><strong>Pressekontakte:</strong><br />
Frederic Jage-Bowler, IPPNW Deutschland: 030 698074-15, jagebowler@ippnw.de<br />
Anne Jung, medico international: 0151 17165769, jung@medico.de<br />
Zoe-Marie Lodzik, NRC Flüchtlingshilfe Deutschland: 0151 57860663, zoemarie.lodzik@nrc-hilft.de<br />
Annika Zieske, Oxfam Deutschland e.V.: 030 45 30 69 715, azieske@oxfam.de<br />
Gerold König, pax christi, Deutsche Sektion e.V.: 0178 3431107, g.koenig@paxchristi.de<br />
Stefanie Wurm, Weltfriedensdienst e.V.: 030 253990-18, wurm@wfd.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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